Wie funktioniert Imperia?

Grafik:Grundlagen

Technisch gesehen arbeiten wir in unserem Redaktionssystem mit zwei Servern, die an einem Internetknotenpunkt aufgestellt worden sind. Dies ist zum einen der so genannte Entwicklungsserver, auf dem die Internetseiten erstellt, bearbeitet, verwaltet und archiviert werden. Auf diesen Server greifen alle AdministratorInnen, Redakteure und Systemprogrammierer zu, also ein Personenkreis, der sich nur mit Benutzername und Passwort anmelden kann. Alle Internetseiten, die von InternetbenutzerInnen abgerufen werden, also z.B. www.spdnds.de oder www.imperia.spdnds.de werden vom so genannten Liveserver zur Verfügung gestellt.

 
Serverstruktur

Die Grafik (siehe oben) veranschaulicht diese Systemumgebung. Der Entwicklungsserver stellt die Arbeitsplattform für alle CMS-Nutzer zur Verfügung. Dem gegenüber ist der Liveserver für jeden ohne Benutzernamen und Passwort erreichbar. Damit Seiten auf dem Liveserver dargestellt werden können, müssen diese vom Entwicklungsserver auf den Liveserver kopiert werden. Diese Vorgang nennen wir das Freischalten. Werden Internetseiten freigeschaltet spiegelt das System diese Dateien auf den Liveserver, Der Liveserver ist von außen nur über das WWW erreichbar. Hier können Daten nur gelesen werden. Ein direktes Einspielen von Informationen ist hier nicht möglich. Dieser steht also allen Besuchern der Internetseiten zur Verfügung. Auf dem Entwicklungssystem wird das Projekt gegliedert und Inhalt durch die User eingepflegt. Das Entwicklungssystem ist thematisch in Rubriken unterteilt, in denen neue Dokumente erzeugt werden. Auf diese Weise wird schon bei der Erzeugung eines Dokuments eine Struktur des einzugebenden Inhalts erzeugt. Auf das Zielsystem werden die Imperia-Dokumente dann übertragen, wenn sie fertig sind. Man selbst kann natürlich auch auf dem Zielsystem surfen und dort sogar mit dem entsprechenden Modul, dem OneClickEdit, und den entsprechenden Rechten Seiten ändern.